ERLEBNISPRÄSENTATION

ERLEBNIS – PRÄSENTATION

Hast Du Dich schon einmal mit dem Thema Wasser beschäftigt?

Im Speziellen mit Trinkwasser, welches Du jeden Tag zu Dir nimmst?

In Deutschland haben wir Trinkwasser aus der Leitung, dessen Qualität durch die Trinkwasserverordnung geregelt ist.

Deshalb sagt man: „Trinkwasser ist das beste geprüfte Lebensmittel in Deutschland“.

Um zu erleben, wie Dein Trinkwasser bei Dir zu Hause ist, ob Leitungs- und/oder Mineralwasser, komme ich zu Dir.

Erlebe alles über unser Trink- und/oder Mineralwasser und sammele neue Erkenntnisse.

KLEINES TEE-BEISPIEL:

Im Anschluss machen wir einen Reinheits- und Sicherheitscheck deines Trink- und/oder Mineralwassers. Dabei profitierst Du gleich doppelt, zum einen hast Du schon das beste Trinkwasser – dann weißt Du es wirklich; jetzt vermutest Du es nur oder Du erkennst Optimierungsbedarf, wenn jetzt doch irgendetwas im Trinkwasser ist, wo Du sagst: „möchte ich überhaupt nicht haben“. Also in beiden Fällen profitierst Du und ein Geschenk bringe ich auch noch mit.

Nimm Dir eineinhalb Stunden Zeit. Du brauchst nichts zu kaufen und es ist alles kostenlos und unverbindlich. Im schlimmsten Fall stehle ich Dir 20 bis 30 Minuten Deiner Zeit, sollte ich Dich danach nicht restlos überzeugt haben, dass Du sagst: „das ist spannend, das ist wichtig für mich, ich möchte gerne mehr wissen“, dann gehe ich wieder und Du hörst nichts mehr von mir.

Ist das ein faires Angebot?

 

Beantworte die nachfolgenden Fragen, damit die Erlebnis-Präsentation so optimal wie möglich
verlaufen kann.

Kalk ist als Verbindung von Kalzium und Hydrogencarbonat nur schwer verstoffwechselbar (10-30%) und kann zu ernsthaften Ablagerungsproblemen im Körper führen (Dr. med. Barbara Hendel). Weiterhin kann laut MAYO Klinik sogar die Bildung von Nieren-, Blasen- und Gallensteinen begünstigt werden. Wesentlich besser sind Mineralien in einer Citrat- oder Chelatform verstoffwechselbar, die Sie aber nur in guten Nahrungsergänzungen oder in einer ausgewogenen Ernährung finden.
• Schwermetalle (Kupfer, Blei, Cadmium, Nickel, Cobalt, Quecksilber, ...) Grundsätzlich sind alle Schwermetalle bereits in geringen Konzentrationen toxisch und Ursache bzw. Verstärkung für fast alle Zivilisationskrankheiten; Buch "Schwermetalle - Ursache für Zivilisationskrankheiten" (Peter Jennrich, Arzt und Beirat vom Ausschuss für klinische Metalltoxikologie).
Nitrat kann im Körper durch Bakterien in Nitrit (Nitrosamine) umgewandelt werden. Dies kann bereits in kleinen Mengen (ab ca. 2,5 mg/L) das Blasenkrebs bzw. Eierstockkrebs Risiko um den Faktor 2,8 erhöhen. Das zeigt eine Studie der University of lowa an fast 22.000 Frauen. Bereits geringe Mengen Nitrat im Trinkwasser sind gefährlich, berichten die Forscher in der Mai-Ausgabe der Fachzeitschrift "Epidemiology". Weiterhin kann es zu Jodmangel-Erscheinungen oder Schilddrüsen-Fehlfunktionen führen (dt. Ärzteblatt 1997). Eine aktuelle Studie aus Dänemark hat nachgewiesen, dass durch geringe Mengen Nitrat im Trinkwasser ebenso das Darmkrebs deutlich erhöht wird.
Um das Rohrleitungssystem zu schützen, werden von den Wasserwerken zunehmend Aufbereitungsstoffe eingesetzt. Diese können in kleinen Mengen im Trinkwasser enthalten sein, ob diese Auswirkung auf den Organismus haben, kann noch nicht abgeschätzt werden.
Chlor erhöht die Gefahr von steigendem Thromboserisiko, chronischer Vergiftung und Schädigung des Zentralnervensystems (Erkrankungen durch Halogenkohlenwasserstoffe Merkblatt 1302 für die ärztliche Untersuchung). Glyphosat ist in der Kritik durch sein krebserhöhendes Risiko und die negativen Auswirkungen auf die Darmflora (die Vermehrung der gesunden Darmbakterien wird eingeschränkt), durch das Immunsystem geschwächt wird. Eine aktuelle Studie hat gezeigt, dass bei ca. 2/3 der Menschen in Deutschland Glyphosat nachweisbar ist.
Aluminium ist stark in der Kritik wegen der Förderung von Demenzerkrankungen sowie Alzheimer (Deutsches Ärzteblatt).
Uran ist in Deutschland geologisch bedingt flächendeckend vorhanden. Durch Düngemittel werden zusätzlich jährlich bis zu 150 Tonnen Uran und Arsen auf den Feldern verteilt. Dies gelangt zunehmend immer mehr ins Grundwasser. Messwerte bis zu 22 µg/L sind im Trink- und Mineralwasser nachweisbar. Bereits 2 µg/L haben nachgewiesen eine Leber- und Nierenschädigende Wirkung (Universität Kiel, Prof. Kruse).
Zu viel Salz steht im Zusammenhang mit Bluthochdruck und Herz- Kreislauferkrankungen (Uni Regensburg 2014). Deshalb sollte im Trinkwasser die Konzentration deutlich unter 10 mg/L liegen. Mineralwässer bzw. sogenannte "Heilwässer" enthalten in der Regel deutlich mehr Salze als Leitungswasser .
Diese Xenohormone haben eine östrogene Wirkung auf den Organismus und können zu Unfruchtbarkeit, Krebs, brüchigen Zähnen und Lebensmittelunverträglichkeiten führen. Einige Länder sind bereits dabei, einzelne dieser Stoffe zu verbieten.
Gefahr von Unfruchtbarkeit und Antibiotika-Resistenzen (multiresistente Keime/MRE), 3sat NANO; 2018 wurden im Frankfurter Raum MRE in Oberflächengewässern im Zusammenhang mit einem Todesfall nachgewiesen.
Trinkwasser ist ein Verbreitungsmedium für Rota- und Noroviren (Uni Helsinki). Aufgrund von Medikamentenrückständen wie z.B. Antibiotika bilden sich immer mehr Resistenzgene in Bakterien, welche zunehmend auch in Oberflächengewässer und Trinkwasser nachweisbar sind. Auch aus diesem Grund sind Trinkwasserfilter ohne mechanische Keimsperren im Eingangsbereich nicht mehr zeitgemäß und keineswegs Zukunftssicher. Beim Eindringen der Keime in solche Filter stellen diese sogar ein erhöhtes Gesundheitsrisiko dar.
Das Fraunhofer Institut für Toxikologie hat bereits Asbest im Trinkwasser nachweisen können "Im Leitungsnetz können Huminstoffe ausgefällt werden oder sich an den Wandungen anlagern, um dann in unregelmäßigen Abständen als eine Art Schlamm beim Verbraucher aus dem Hahn zu kommen". (Prof. Dr. Joachim Fettig); Mikroplastik und Nanoplastik ist fast überall in Trinkwasser und Mineralwasser nachweisbar - mögliche gesundheitsschädigende Wirkungen können noch nicht abgeschätzt werden.
"Asselkot ist im Wasser sehr stabil (über zwei Wochen), reichert sich somit im Rohrnetz an. Die im allgemeinen als Rostablagerungen angesprochenen Feststoffe im Rohrnetz bestanden in den untersuchten norddeutschen Städten zu 30 bis 70 Prozent aus Asselkot." (TU Berlin); Dies bietet wiederum eine Grundlage zur Verbreitung von Bakterien und MRE.
Die Sättigung des Wassers mit Salz- und Metallionen hat Auswirkungen auf die Löse- und Transportfähigkeit im Körper. Die Entgiftungsmöglichkeit im Bindegewebe/Pischinger Raum (Schwermetalle, Zellabbauprodukte bzw. sogenannte Schlacken) wird dadurch maßgeblich beeinflusst (Prof. L.C. Vincent, Prof. Pischinger und Dr. Alexis Carel).
Nach Viktor Schauberger sollen damit die Wassercluster durch die Wirbelung mechanisch verkleinert werden und somit der Quellwassereffekt nachgebildet werden.
Dabei wird das Wasser wieder aktiviert, mit natürlichen Informationen von Quellwasser, speziellen Frequenzen informiert und vom E-Smog harmonisiert. Mit heutigen Messtechniken ist dies noch nicht oder nur schwer nachweisbar, jedoch im Geschmack deutlich spürbar.
Dieser Wert sagt aus, ob die Flüssigkeit oxidativ (zellalternd) oder antioxidativ (freie Radikale neutralisierend) ist. Quellwasser hat i.dR. Werte unter 150 mV. Leitungswasser und Mineralwasser liegen tendenziell deutlich höher. Ein gut aufbereitetes gefiltertes Wasser sollte vom Redoxpotential im Bereich hochwertiger Quellwässer liegen (leicht antioxidativ).
Mit Wasserstoff angereichertem Trinkwasser (Hydrogenwasser) wird eine stark antioxidative Wirkung zugeschrieben. Weiterhin soll es die Regeneration verbessern und zusätzliche Energie liefern.
Dieser Wert ist eine Wissenschaft für sich. Der Zell-pH-Wert liegt bei ca. 6,7 - Der Blut-pH-Wert bei ca. 7,4. Sowohl zu saures, bzw. zu basiches Wasser kann dauerhaft zu Beeinträchtigungen führen. Gute Quellwässer liegen im Bereich 6,5 bis 7,5. Dauerhaft saures Wasser kann die Übersäuerung des Körpers fördern, wogegen dauerhaft zu basisches Wasser zu erhöhter Magensäurebildung bzw. zur verminderten Eigenregulation des pH-Wertes im Körper führen kann.
Ein ganz leeres Wasser (ohne Mineralien) hat meist einen faden oder metallischen Geschmack (häufig bei Umkehrosmoseanlagen). Außerdem ist es i.d.R. sauer und hat einen zu hohen Redoxwert (z.B. bei klassischen Umkehrosmoseanlagen). So ein komplett entmineralisiertes Wasser ist für eine stabile und funktionierende Energetisierung ungeeignet und entspricht daher eher einem technischen Wasser.
Der Geschmack ist ein wichtiger Indikator für Ihren Körper. Gutes und gesundes Wasser sollte lecker schmecken und anregen, mehr davon zu trinken. 70% der Bevölkerung leiden jedoch an chronischer Dehydration, da Ihnen das Wasser nicht schmeckt bzw. der Körper das natürliche Durstgefühl unterdrückt. Dies kann mittel- bis langfristig zu Fehlfunktionen im Körper führen (Symptome bzw. Krankheiten).
Dadurch wird verhindert, dass Bakterien und Viren vom Trinkwassernetz her in Ihren Filter gelangen, sich dort vermehren können und den Filter mittelfristig unbrauchbar machen.
Es gibt verschiedenen Ausführungen von Wasserfiltern mit diversen Funktionen. Würden Sie einen Wasserfilter lieber Auftisch auf der Arbeitsplatte oder Untertisch einbauen wollen?
Möchten Sie, dass Ihr Wasserfilter durch einen Technikerservice installiert wird oder wollen Sie den Filter selbst einbauen?
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Für Rückfragen, falls für die Konfiguration noch Informationen erforderlich sind.
Bitte falls möglich die genaue Bezeichnung Ihres Wasserversorgers angeben. Wichtig wäre auch der Stadtteil in dem Sie versorgt werden, da mache Wasserwerke unterschiedliche Wasserqualitäten liefern.
(Beispiel: Leitungswasser oder Mineralwasser, Sorte: z.B. Plose oder Lauretana; still oder mit Kohlensäure)
(Beispiel: Ehepaar mit 2 Kinder)
(um Ihnen ggf. Tipps dazu geben zu können)
(z.B. Google, persönliche Empfehlung, Internetseite, Facebook, Bekannte, Arzt oder Heilpraktiker, Gutscheinnummer, YouTube, E-Book, etc.)
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